Mittwoch, 19. Juni 2019

Quellwoken (Cumulus) über Bad Arolsen-Helsen - Tim Lang (Unbezahlte Werbung)

Diese Wolken habe Ich am 19. Juni 2019 um 13:50 Uhr fotografiert. Ob sich daraus ein Gewitter bilden kann, konnte man zum Zeitpunkt der Aufnahme schlecht sagen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Gewitter bildet, ist sehr hoch. Ein Blick auf die Blitzkarte ,,LightningMap'' kann dies aber bestätigen.


(Quelle ,,Wikipedia'')
Cumulus (lat. Anhäufung, Abk.: Cu) oder auch Kumulus ist die Bezeichnung einer Wolkenform. Der gemeinsprachliche Begriff dazu ist Haufenwolke oder Quellwolke. Die klassische, unverwechselbare „Bilderbuchwolke“ (auch „Schäfchenwolke“) mit ihrer flachen Unterseite und strahlend weißen Blumenkohlköpfen auf der Oberseite besteht aus Wassertröpfchen und ist in den unteren Wolkenstockwerken anzutreffen.



(Quelle ,,Wikipedia'')
Entstehung:
Cumuluswolken treten meist bei sonnigem Wetter auf, wenn die Luft etwas feuchter ist. Sie entstehen durch lokal begrenzten Aufwind, wie Thermik oder orografisch bedingten Hangaufwind: Luftmassen steigen auf, dehnen sich aus und kühlen dabei ab. Ab einer bestimmten Höhe, wenn der Taupunkt erreicht ist, kondensiert die mitgeführte Feuchtigkeit. Aus diesem Grund ist die Unterseite der Cumuluswolken flach und auch die Unterseiten der Wolken in der Umgebung befinden sich – gleiche Wetterverhältnisse bzw. Luftschichtung vorausgesetzt – etwa in der gleichen Höhe.
Für Segelflieger, Gleitschirm- und Hängegleiterpiloten sind Cumuluswolken Anzeiger von Aufwinden.
Am frühen Morgen können sie als Indiz gewertet werden, dass sich Gewitter bilden werden. Meistens entstehen Cumuluswolken erst im Tagesverlauf, wenn die Sonne den Boden genügend aufgeheizt hat. Bei genügend großer Luftfeuchtigkeit und Konvektion entwickeln sich aus dem Cumulus Cumulonimbuswolken. Anzeichen dafür ist eine turmartige Form der Wolken. Sind die Wolken eher kugelig, ist nicht genügend Luftfeuchtigkeit für die Gewitterbildung vorhanden oder Sperrschichtenverhindern ihre weitere vertikale Ausdehnung. Aus mächtigen Cumuluswolken (Cumulus congestus) kann es auch regnen, allerdings nur in geringen Mengen und nicht anhaltend. Es kommen dabei weder Blitz noch Donner vor.
Häufig lösen sich Cumuluswolken in der zweiten Nachthälfte wieder auf.




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